Przejdź do logowania lub Zarejestruj aby zgłosić tekst.

Studia Germanica Posnaniensia – Richtlinien zur Manuskriptgestaltung 

Abstracts 

Dem Text sind Abstracts sowie Schlüsselwörter in deutscher und englischer Sprache voranzustellen (der Titel wird auch ins Englische übersetzt). Der Abstract präsentiert die These/n des Beitrags, die Methodologie sowie die Ergebnisse der Untersuchung.

Angaben zum Autor/zur Autorin (auf der ersten Seite oben)

Vorname, Name

Anschrift der Institution

E-Mail-Adresse des Autors/der Autorin

Text

  • Seitenrand: 2,5 cm oben; 2,5cm unten; 2,5cm rechts, 2,5cm links
  • Times New Roman, 12-Punkt-Schrift, Zeilenabstand 1,5
  • Überschriften: Times New Roman, fett, 14-Punkt-Schrift, vor und nach den Kapitelüberschriften eine Leerzeile
  • Neue Absätze werden mit einem Einzug markiert
  • Alle Werktitel werden im laufenden Text kursiv gesetzt
  • In einfachen Anführungszeichen (‚...’) stehen Zitate im Zitat, Definitionen, uneigentliche Rede und Übersetzungsäquivalente einzelner Wörter und Wendungen
  • kurze Binde- und Trennstriche (-) und lange Gedanken- und Streckenstriche (–) bitte unterscheiden 

Literaturverzeichnis

Die Literatur wird am Ende des Textes alphabetisch im APA-Style aufgelistet.

Monografien

Ein Autor

Denka, A. (2013). Skandal oder Engagement? Eine systemtheoretische Untersuchung zu Peter Handke und Botho Strauß nach 1989. Poznań: Wydawnictwo Naukowe UAM.

Nawrat, M. (2015). Die vielen Tode unseres Opas Jurek. Roman. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.

Zwei und mehrere Autoren

Barkowski, H. & Krumm, H.-J. (2010). Fachlexikon Deutsch als Fremd-und Zweitsprache. Tübingen: Francke.

Baraldi, C., Corsi, G. & Esposito, E. (1997). GLU: Glossar zu Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.

Auflage

Dyserinck, H. (1981). Komparatistik. Eine Einführung (2. Aufl.). Bonn: Bouvier Grundmann.       

Neuedition / Übersetzung / Originalwerk

Kołakowski, L. (1973). Die Gegenwärtigkeit des Mythos (P. Lachmann, Übers.). München: Piper (Originalwerk veröffentlicht 1972).

Hegel, G. W. F. (1970). Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse. Frankfurt a. M.: Suhrkamp (Originalwerk veröffentlicht 1821).

Sammelmonografien

Pająk-Patkowska, B. (Hrsg.). (2011). Stereotypy w obszarze społecznym
i politycznym
. Poznań: Wydawnictwo Naukowe WNPiD UAM.

Hofmann, M., Opitz, M. & Kanning, J. (Hrsg.). (2009). Metzler Lexikon DDR-Literatur. Autoren, Institutionen, Debatten. Stuttgart: Metzler.

Beiträge/Artikel in Sammelbänden

Popovic, B. (1998). Stereotype im Fremdsprachenunterricht in einer multikulturellen Gesellschaft. In M. Löschmann & M. Stroinska (Hrsg.), Stereotype im Fremdsprachenunterricht (S. 205-224). Frankfurt a. M.: Peter Lang.

Hage, V. (1987). Schreiben ist eine Séance. Begegnungen mit Botho Strauß (1980 und 1986). In M. Radix (Hrsg.), Strauß lesen (S. 188-216). München: Carl Hanser.

Artikel in  Zeitschriften und Zeitungen

Dittberner, H. (1998). Die Inthronisation der Väterwelt. Zu Botho Strauß und Peter Handke. Text+Kritik. Zeitschrift für Literatur, H. 81, 3-9.

Scherpe, K. R. (2015). Literatur, das Politische betreffend. Alfred Andersch. Weimarer Beiträge, 61 (3), 437-453.

Strauß, B. (1993). Anschwellender Bocksgesang. Der Spiegel, 6, 202-207.

Szczerek, Z. (2.-3. Januar 2016). Polska szajba. Gazeta Wyborcza. Magazyn Świąteczny, 10.

Rezensionen

Fuld, W. (13. Juli 1985). Wanderprediger der neuen Mystik. Botho Strauß’ Gedicht ‚Die Erinnerung an einen, der nur einen Tag zu Gast war‘. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.

Hage, V. (2014). Der Vater als Bürde [Besprechung von Botho Strauß Herkunft]. Der Spiegel, 40, 142.

Internetquellen

Mangold, I. (2014). Die Verteidigung der Einst-Welt [Besprechung von Botho Strauß Herkunft]. Die Zeit – Online. Abgerufen von http://pdf.zeit.de/2014/41/botho-strauss-herkunft-roman.pdf

Wikipedia (2016). Eduard Strauss [Stichwort]. Wikipedia.de. Abgerufen von https://de.wikipedia.org/ wiki/ Eduard_Strauss

Sperl, I. (6. Juni 2008). Der blinde sieht tief [Besprechung des Buches von F. Ani Wer tötet, handelt]. Der Standard.at [online] Abgerufen von http://derstandart.at/3356223/krimi-Der-Blinde-sieht-tief.

Ostasien-Institut Ludwigshafen. (o. J.) Hunnenrede. Ostasienlexikon. Abgerufen am 19. Oktober 2016 von http://www.oai.de/de/publikationen/ostasienlexikon/h/53-ostasienlexikon/hhh/1415-hunnenrede.html

Archivalien (Angabe von Archiv und Bestand notwendig)

AAN GUKPPiW 152 (31/120). (2. Januar 1951). [Gutachten zu Willi Bredel, Spotkanie nad Ebro (Begegnung am Ebro. Aufzeichnungen eines Kriegkommissars), Warszawa: PIW 1949/50], 93-94.

GStAPK IHA Rep 76 Va Sekt 4 Tit X Nr. 1, Bd. 3, Bl. 184 r. (19. Februar 1815). [Schreiben des Innenministers Schuckmann an die Academische Verwaltungscommission in Breslau].

Zitate im Text

  • Zitate im laufenden Text stehen in doppelten Anführungszeichen
  • Längere Zitate (üblicherweise drei und mehr Textzeilen) bitte durch eine Leerzeile vor und nach dem Zitat vom Haupttext trennen, in Times New Roman 10-Punkt-Schrift eingerückt setzen. Die Anführungszeichen entfallen dann
  • Anmerkungen, Zusätze des Autors/Verfassers der Arbeit werden im Zitat in eckige Klammern gesetzt und mit Namenskürzel versehen
  • Auslassungen im Zitatwerden durch […] gekennzeichnet
  • Im APA-Style werden Quellenverweise direkt im Text angegeben. Das Zitieren bzw. der Verweis auf eine Quelle erfolgt durch die Angabe des Autors, des Erscheinungsjahres und ggf. der Seite. Bei mehreren Werken eines Autors aus demselben Jahr wird durch Angabe von a, b, c… differenziert.

Beispiel 1

In anderen Fällen sind es abstrakte Figuren, die sich vor allem durch ihr Außenseitertum auszeichnen, hier exemplarisch, der „Rechte“, der „Reaktionär“, der „Außenseiter-Heros“, der „Dichter“, der „mutige Einsiedler“, der „Nicht-Einverstandene“, der „Einzelgänger“ (Denka, 2013, S. 292-294).

Beispiel 2

László Végel (2008) geht in seinem ironischen, die Grenzen des Schablonendenkens bewusst ausreizenden ,West-Checkʽ der mitteleuropäischen Seele eindringlich auf die in der westeuropäischen Optik des Ostens omnipotenten Klischees ein:

Der mittelosteuropäische Mensch wäre gern anderswo auf die Welt gekommen, so tröstet er sich mit dem nostalgischen Gedanken an Europa. Weil er kein Westeuropäer ist, verflucht er sein Schicksal. Er leidet an ewigem Minderwertigkeitskomplex, sein tiefer Wunsch, nicht hier zu sein, hindert ihn, seinen Nachbarn kennen zu lernen. Er erfährt ihn nur dann, wenn er zufällig irgendwo weit weg in der Fremde gelandet ist. Das ist verzeihlich, denn er wird auch mit seinem Selbst erst in einer solchen Situation konfrontiert. So verändert es nichts, wenn hier alle ein doppeltes Leben führen, jeder muss einmal sein Zuhause verlassen, um seine Identität zu erkennen. (S. 51)

Beispiel 3

Botho Strauß’ Konstrukt der eigenen Autorschaft trägt seit einigen Jahrzehnten den Hauch des Elitären (Essenberg, 2004).

Beispiel 4

Beide Eigenschaften – sowohl der lange Fortbestand als auch die Möglichkeit jederzeitiger Reaktivierung – wirken dann umso nachhaltiger, wenn sich das jeweilige, oft bis hin zum Gegenstand einer bloßen Taxonomie abgewertete Objekt der jeweiligen Stereotypisierung mehrere „Jahrhunderte lang auf der Respekt-Despekt-Skala notorisch am Ende der Skala befindet“ (Orłowski 2005, S. 17-18).

Beispiel 5

„Vergil, Dante, Petrarca, die Verbannten, unter Cäsaren oder Demokratien. Der Staat, immer bereit zu dem Geschwätz, daß die Nation sich aus inneren Kräften erneuere, hat der Kunst gegenüber keine andere Geste als die, die vom Fehlgriff lebt.“ (Benn, 1984 d, S. 262)