Die Entwicklung der Miete zum dinglichen Recht
Okładka czasopisma Czasopismo Prawno-Historyczne, tom 48, nr 1-2, rok 1996
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Słowa kluczowe

najem i dzierżawa
prawo rzeczowe
prawo rzymskie
ochrona lokatora (posiadacza)

Jak cytować

Wieling, H. (1996). Die Entwicklung der Miete zum dinglichen Recht. Czasopismo Prawno-Historyczne, 48(1-2), 9–29. https://doi.org/10.14746/cph.1996.48.1-2.2

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Abstrakt

Das Problem. Ob der Miet- und Pachtvertrag, der Leihvertrag oder der Verwahrungsvertrag dem Besitzer ein dingliches Recht verleiht, kann nur nach den Regeln einer bestimmten Rechtsordnung entschieden werden. Für das römische Recht ist es unstreitig, daß die locatio conductio dem Mieter bzw. Pächter keine dingliche Rechtsposition verleiht; dasselbe gilt für das commodatum und das depositum. Anders dagegen das germanische Recht: Nach ihm hat jeder Besitzer, also auch der Mieter, die Gewere und damit einen rechtlichen Schutz gegen Dritte, die sein Recht beeinträchtigen. Der Mieter hat ein dingliches Recht.

https://doi.org/10.14746/cph.1996.48.1-2.2
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